App-foxyApp-foxy logoApp-foxy logo

Print Photo - Print to Size

Kunst & Design

3,4
Bewertung
50.00K
Installationen
3,49 €
Preis
Print Photo - Print to Size icon
Werbung

Analysiert von App-foxy

Ich habe Print Photo - Print to Size vor allem mit einer praktischen Frage ausprobiert: Wie leicht lässt sich ein Foto so vorbereiten, dass es beim Drucken wirklich die gewünschte Größe hat? Genau dort setzt die App an. Sie gehört zur Kategorie Kunst und Design, stammt von TAPUNIVERSE und richtet sich nicht an Menschen, die ihre Bilder aufwendig bearbeiten möchten, sondern an alle, die beim Ausdruck mehr Kontrolle über die tatsächlichen Maße brauchen.

Mein erster Eindruck ist deshalb ziemlich klar: Die Anwendung ist ein spezialisiertes Werkzeug für einen konkreten Arbeitsschritt. Ich wähle ein Bild aus, passe seine Größe an und bereite es für den Ausdruck vor. Das klingt schlicht, ist aber im Alltag nützlich, wenn ein Foto beispielsweise in einen vorhandenen Rahmen, auf ein Bastelprojekt oder in eine Bewerbungsmappe passen soll. Für schnelle Filter, Collagen oder kreative Bildmontagen würde ich sie dagegen nicht als erste Wahl ansehen.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,4 bei rund 279 Bewertungen und mehr als 50.000 Installationen ist die App sichtbar etabliert, aber kein unangefochtener Standard. Sie kostet 3,49 €, zusätzlich werden In-App-Käufe zwischen 1,99 € und 19,99 € über Google Play angeboten. Diese Kosten sind für mich ein wichtiger Teil der Entscheidung, denn der Nutzen hängt stark davon ab, wie regelmäßig ich exakt formatierte Ausdrucke brauche.

Das könnte dir auch gefallen

Mehr aus unserer Nachrichtenredaktion

Alle Neuigkeiten ansehen

Wie gut sich die App lesen und bedienen lässt

Ich würde die Lesbarkeit hier vor allem daran messen, ob Maße, Seitenverhältnis und Bildausschnitt im richtigen Moment verständlich voneinander getrennt sind. Wer ein Foto nur gelegentlich auf Papier bringt, profitiert davon, die Angaben vor dem ersten wichtigen Druck in Ruhe durchzugehen; so fällt früh auf, ob die gewählte Größe zum Motiv passt. Als Nächstes schaue ich darauf, wie sich dieser Ablauf mit unterschiedlichen Bedienbedürfnissen vereinbaren lässt.

Ein Werkzeug mit klarer, enger Aufgabe

Bei einer App wie dieser ist eine übersichtliche Navigation wichtiger als eine lange Funktionsliste. Ich möchte nicht erst durch kreative Bearbeitungsbereiche gehen, bevor ich die eigentliche Größenanpassung finde. Der sinnvollste Ablauf bleibt deshalb möglichst geradlinig: Bild auswählen, gewünschte Maße festlegen, Vorschau prüfen und den Druck vorbereiten.

Diese Konzentration kann für viele Menschen ein Vorteil sein. Wer sich mit Bildbearbeitung nicht wohlfühlt, muss sich nicht mit Ebenen, Filtern oder komplizierten Exportoptionen beschäftigen. Gerade für einen einzelnen Ausdruck wirkt ein spezialisiertes Werkzeug oft verständlicher als eine große Foto-App, in der die relevante Funktion zwischen vielen anderen Möglichkeiten versteckt ist.

Gleichzeitig sollte man die Erwartungen an die Navigation nicht zu hoch setzen. Die App ersetzt kein umfassendes Layoutprogramm. Wenn ich mehrere Bilder auf einer Seite anordnen, Text ergänzen oder ein umfangreiches Druckprojekt gestalten möchte, brauche ich wahrscheinlich eine andere Lösung. Die Stärke liegt in der präzisen Größenkontrolle, nicht in einer vollständigen Designumgebung.

Lesbarkeit ist beim Maßsystem entscheidend

Für die Verständlichkeit kommt es weniger auf dekorative Elemente als auf die Angaben zu Breite, Höhe und Seitenverhältnis an. Wer ein Foto in einer bestimmten physischen Größe drucken möchte, muss unterscheiden können, ob gerade die Bildabmessung, das Papierformat oder nur die Darstellung auf dem Bildschirm verändert wird. Eine gut lesbare Oberfläche sollte diese Ebenen nicht vermischen.

Ich würde deshalb vor dem finalen Druck immer kontrollieren, ob die Maße tatsächlich in der gewünschten Einheit eingegeben wurden und ob das Bild durch die Anpassung beschnitten wird. Ein Foto kann zwar exakt in einen Rahmen passen, dabei aber an den Seiten wichtige Bildteile verlieren. Dieser Punkt ist nicht bloß eine Frage der Bedienung, sondern beeinflusst direkt das Ergebnis.

Für Menschen, die kleinere Schrift schlecht erkennen oder sich bei vielen Symbolen schnell verirren, ist ein reduzierter Ablauf grundsätzlich hilfreich. Trotzdem bleibt die Genauigkeit der Beschriftungen entscheidend. Wenn Begriffe für Zuschneiden, Skalieren und Seitenverhältnis nicht sofort verständlich sind, kann selbst eine einfache App unnötig anstrengend wirken. Ich würde daher bei der ersten Nutzung bewusst langsam vorgehen und die Vorschau nicht überspringen.

Ein realistischer Alltagstest

Ein typischer Einsatz wäre für mich ein Foto, das in einen bereits vorhandenen Rahmen soll. Statt das Bild in einer allgemeinen Galerie-App zu bearbeiten und anschließend zu hoffen, dass der Drucker die Proportionen richtig übernimmt, würde ich die gewünschte Größe direkt in diesem Werkzeug festlegen. Danach prüfe ich, ob das Motiv an den Rändern noch vollständig sichtbar ist.

Ein anderer sinnvoller Fall ist ein Bastelprojekt, bei dem mehrere Ausdrucke dieselbe Größe haben müssen. Hier hilft eine feste Vorgabe mehr als eine automatische Anpassung. Ich könnte die Bilder nacheinander vorbereiten und darauf achten, dass jedes Motiv nach demselben Maßstab behandelt wird. Der wichtige praktische Tipp lautet: Nicht nur das Zahlenfeld kontrollieren, sondern auch die Bildränder. Zwei Fotos können dieselbe Außenabmessung haben und trotzdem unterschiedlich stark beschnitten werden.

Werbung

Bedienung für unterschiedliche motorische und sensorische Bedürfnisse

Bei präzisen Eingaben können kleine Berührungsziele oder wiederholte Korrekturen anstrengend werden, während ein ruhiges Vorgehen mit jeweils nur einer Entscheidung die Bedienung erleichtern kann. Ich würde außerdem prüfen, ob die Vorschau für die eigene Sehweise ausreicht, denn gerade feine Randdetails entscheiden darüber, ob ein Motiv beim Zuschneiden vollständig bleibt. Im nächsten Abschnitt geht es darum, in welchen Alltagssituationen diese konzentrierte Kontrolle besonders hilfreich ist.

Weniger Arbeitsschritte können entlasten

Für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik ist jede zusätzliche Präzisionsaktion eine mögliche Hürde. Eine Anwendung, die sich auf das Ändern der Fotogröße konzentriert, kann hier angenehmer sein als ein komplexer Editor mit vielen kleinen Werkzeugen. Wenn die gewünschte Größe über Eingabefelder statt ausschließlich über Ziehen und Verschieben festgelegt wird, lässt sich die Aufgabe kontrollierter erledigen.

Ich würde trotzdem nicht voraussetzen, dass jede Bedienung automatisch leichtfällt. Das Auswählen eines Fotos, das Setzen von Maßen und das Prüfen des Ausschnitts können mehrere genaue Berührungen erfordern. Wer Schwierigkeiten mit kleinen Schaltflächen, Wischbewegungen oder längerem Halten hat, sollte die App zunächst mit einem einfachen Bild testen, bevor ein wichtiger Ausdruck vorbereitet wird.

Ein guter persönlicher Ablauf ist, die Maße zuerst festzulegen und erst danach den Ausschnitt zu beurteilen. So vermeide ich hektische Korrekturen. Falls das Motiv nicht vollständig passt, muss ich entscheiden, was wichtiger ist: die exakte Außenabmessung oder der Erhalt des gesamten Bildinhalts. Diese Entscheidung kann die App nicht für mich treffen, weil sie vom Zweck des Ausdrucks abhängt.

Sehen, Farben und Kontraste

Bei einem Fotodruckwerkzeug ist die visuelle Kontrolle besonders wichtig. Ich muss erkennen können, welcher Teil des Bildes innerhalb des Druckbereichs liegt. Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen oder Schwierigkeiten bei feinen Kontrasten könnten deshalb mehr Zeit für die Vorschau benötigen. Eine kleine Darstellung kann zwar für einen schnellen Blick ausreichen, aber nicht immer für die sichere Beurteilung von abgeschnittenen Details.

Auch farbliche Unterschiede zwischen Bildschirm und Papier sollte man nicht mit einem Fehler der Größenanpassung verwechseln. Die App kann die Abmessung eines Bildes vorbereiten, aber das sichtbare Ergebnis hängt außerdem vom Display, vom Drucker, vom Papier und von den Druckeinstellungen ab. Wer auf sehr genaue Farbwiedergabe angewiesen ist, sollte deshalb eher ein spezialisiertes Farbmanagement oder eine umfassendere Drucklösung in Betracht ziehen.

Für Nutzerinnen und Nutzer, die visuelle Reize reduzieren möchten, ist ein fokussierter Arbeitsablauf angenehmer als eine überladene Kreativ-App. Für Personen, die auf akustische oder haptische Rückmeldungen angewiesen sind, würde ich die Bedienung dagegen besonders sorgfältig prüfen. Die zentrale Aufgabe ist sichtbar orientiert, und ich würde mich nicht allein darauf verlassen, dass jede Information auf andere Weise vermittelt wird.

Geduld statt unnötiger Korrekturen

Ein kleiner, aber wichtiger Tipp: Ich würde nie direkt mit dem einzigen Originalfoto arbeiten, wenn der Ausdruck besonders wichtig ist. Eine Kopie oder ein erneuter Export gibt mir die Möglichkeit, den Ausschnitt zu prüfen, ohne das Ausgangsbild zu verändern. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn ich mit unterschiedlichen Seitenverhältnissen experimentiere oder mehrere Varianten vergleichen möchte.

Für Menschen, die bei komplexen Abläufen schnell ermüden, kann es außerdem sinnvoll sein, jeweils nur eine Entscheidung zu treffen: zuerst das Zielformat, dann den Bildausschnitt, danach die Druckvorschau. Diese Reihenfolge reduziert das Hin- und Herwechseln. Sie macht die App nicht automatisch barrierefrei, kann den persönlichen Aufwand aber spürbar senken.

Werbung

Situative Zugänglichkeit: Wann die App besonders nützlich ist

Besonders nützlich finde ich die Größenkontrolle, wenn ein Ausdruck in einen vorhandenen Rahmen oder in ein Bastelprojekt passen muss und ein bloßes „sieht ungefähr richtig aus“ nicht genügt. Auch bei wechselnden Druckorten lohnt es sich, die automatische Skalierung im jeweiligen Druckdialog im Blick zu behalten, damit die vorbereiteten Maße nicht wieder verändert werden. Trotzdem hängt die Zugänglichkeit vom gesamten Ablauf ab, weshalb ich anschließend auch die verbleibenden Hürden und Alternativen einordne.

Zu Hause, im Büro und bei kreativen Projekten

Die Anwendung passt gut zu Situationen, in denen ein konkretes Maß wichtiger ist als eine umfangreiche Gestaltung. Ich denke an ein Passfoto für einen selbst vorbereiteten Unterlagenordner, ein Bild für einen kleinen Rahmen, Etiketten auf Fotobasis oder Ausdrucke für ein Scrapbook. Auch bei Unterrichts- und Vereinsprojekten kann eine feste Bildgröße hilfreich sein, wenn mehrere Personen Material in ein gemeinsames Layout einfügen.

Für Familien kann der einfache Ansatz praktisch sein, wenn jemand ohne Erfahrung mit Bildbearbeitung einen Ausdruck vorbereiten möchte. Statt erst ein großes Programm zu lernen, bleibt die Aufgabe überschaubar. Der entscheidende Vorteil zeigt sich immer dann, wenn „sieht auf dem Bildschirm passend aus“ nicht genügt, sondern ein physisches Maß eingehalten werden muss.

Im Büro würde ich die App eher für gelegentliche Einzelaufgaben verwenden als für einen standardisierten Massenprozess. Wenn regelmäßig viele Bilder nach festen Vorlagen verarbeitet werden müssen, sind Automatisierung, Stapelverarbeitung und zentrale Druckprofile wichtiger als eine einzelne Größenanpassung. Dafür wirkt diese App zu spezialisiert.

Wenn keine stabile Druckumgebung vorhanden ist

Die App bereitet das Foto für einen Ausdruck vor, aber der tatsächliche Weg zum Papier kann von der verwendeten Druckumgebung abhängen. Wer unterwegs arbeitet, in einer Bibliothek drucken möchte oder Bilder an einen fremden Dienst übergibt, sollte vorher klären, wie dieser Dienst mit Bildformaten und Skalierung umgeht. Sonst kann ein korrekt vorbereitetes Bild beim letzten Schritt wieder automatisch angepasst werden.

Mein praktischer Rat ist, beim Druckdialog nach einer Option wie „an Seite anpassen“ oder einer ähnlichen automatischen Skalierung Ausschau zu halten und sie nur bewusst zu verwenden. Wenn die exakte physische Größe entscheidend ist, kann eine automatische Anpassung das Ergebnis verändern. Die App ist also besonders nützlich, wenn ich auch den Druckvorgang kontrollieren kann.

Für Personen, die ausschließlich vom Smartphone aus arbeiten, kann der konzentrierte Ablauf angenehm sein. Wer dagegen zwischen mehreren Geräten, Cloud-Diensten und professionellen Druckvorlagen wechselt, wird möglicherweise eine umfassendere Lösung bevorzugen. Hier zählt nicht nur die einzelne Funktion, sondern der gesamte Weg vom Originalfoto bis zum fertigen Papier.

Android-Anforderungen und Kosten im Alltag

Die aktuelle Version ist 2.0.9 und setzt mindestens Android 9 voraus. Das macht die App für viele noch genutzte Geräte grundsätzlich interessant, schließt aber ältere Smartphones aus. Vor der Installation würde ich deshalb kurz prüfen, welche Android-Version auf dem eigenen Gerät läuft, besonders wenn das Telefon schon mehrere Jahre alt ist.

Der Preis von 3,49 € wirkt für ein spezialisiertes Werkzeug zunächst überschaubar, sollte aber mit der eigenen Nutzung verglichen werden. Wer nur einmal ein Foto in einem ungewöhnlichen Maß drucken möchte, findet vielleicht eine kostenlose Standard-App oder die Software des Druckdienstes ausreichend. Wer dagegen wiederholt mit Rahmenmaßen, Bastelvorlagen oder festen Druckgrößen arbeitet, kann den gezielten Funktionsumfang als sinnvoller empfinden.

Werbung

Zusätzlich gibt es In-App-Käufe im Bereich von 1,99 € bis 19,99 € bei Abrechnung über Google Play. Ich würde vor dem Kauf genau prüfen, welche Funktion für den eigenen Arbeitsablauf notwendig ist. Bei einer App mit engem Zweck ist es besonders ärgerlich, wenn man erst nach der Installation merkt, dass der entscheidende Schritt an eine weitere Zahlung gebunden ist.

Verbleibende Hürden und sinnvolle Alternativen

Die App kann die Bildgröße gezielt vorbereiten, doch sie nimmt mir weder die Entscheidung über einen möglichen Beschnitt ab noch kontrolliert sie, ob ein Druckdienst das Foto später erneut skaliert. Wer viele Bilder gemeinsam gestalten, retuschieren oder in einem festen Produktionsablauf verarbeiten möchte, fährt mit einem Layout- oder Bildbearbeitungsprogramm meist besser. Im abschließenden Abschnitt fasse ich zusammen, für wen dieser spezialisierte Ansatz trotz dieser Grenzen sinnvoll ist.

Exakte Größe bedeutet nicht automatisch perfekter Druck

Die größte gedankliche Stolperfalle liegt darin, die Größenanpassung mit einer vollständigen Druckkontrolle gleichzusetzen. Ein Bild kann auf das gewünschte Maß gebracht sein und trotzdem auf dem Papier anders wirken, wenn das Seitenverhältnis nicht passt, der Drucker Ränder lässt oder der Druckdialog erneut skaliert. Ich sehe die App deshalb als Vorbereitungsschritt, nicht als Garantie für jedes Druckergebnis.

Besonders bei Porträts sollte ich auf den Ausschnitt achten. Wird ein Foto von einem breiteren Format auf ein schmaleres Maß gebracht, können Personen an den Seiten abgeschnitten werden. Bei Landschaften können wichtige Randbereiche verloren gehen. Ein kleiner Ausschnitt ist nicht immer schlecht, aber er muss zum Zweck passen. Für ein dekoratives Bild kann ich ihn akzeptieren; für ein Dokumentfoto oder eine Vorlage eher nicht.

Wer besser eine andere App nutzt

Ich würde eine klassische Bildbearbeitungs-App wählen, wenn ich Helligkeit, Farben, Retusche oder störende Objekte korrigieren möchte. Für Poster, Einladungen und Seiten mit mehreren Elementen ist ein Layoutprogramm die bessere Wahl. Dort kann ich Bilder, Text und Formen gemeinsam positionieren, statt nur die Abmessung eines einzelnen Fotos zu kontrollieren.

Auch wer regelmäßig viele Dateien in einem Rutsch bearbeiten muss, sollte nach einer Lösung mit Stapelverarbeitung suchen. Die Stärke dieses Werkzeugs liegt eher in der bewussten Einzelentscheidung. Das ist für sorgfältige Ausdrucke angenehm, bei großen Mengen aber langsam und möglicherweise unnötig umständlich.

Für Nutzerinnen und Nutzer, die möglichst wenig bezahlen möchten, ist der Preis ebenfalls ein Grund zum Vergleich. Kostenlose Druckfunktionen, die bereits in Galerie- oder Drucker-Apps enthalten sind, können genügen, wenn keine exakte physische Größe verlangt wird. Der Mehrwert entsteht erst dann, wenn gerade diese Genauigkeit den Ausschlag gibt.

Für wen ich es empfehlen würde

Ich würde die App Menschen empfehlen, die Fotos regelmäßig in definierte Maße bringen müssen und dabei einen überschaubaren Ablauf bevorzugen. Sie ist interessant für Bastler, Familien, Studierende, kleine Büros und alle, die nicht jedes Mal ein komplettes Designprogramm öffnen möchten. Auch wer beim Drucken schon erlebt hat, dass ein Bild unerwartet zu groß, zu klein oder ungünstig beschnitten war, findet hier einen nachvollziehbaren Ansatz.

Weniger passend ist sie für Personen, die eine vollständig barrierearme Nutzung mit umfassenden alternativen Bedienwegen benötigen, ohne diese vorher selbst testen zu können. Ebenso würde ich sie nicht als zentrale Lösung für professionelle Bildproduktion, umfangreiche Layouts oder große Druckserien einsetzen. Der enge Funktionsfokus ist praktisch, kann aber in anderen Situationen zur Begrenzung werden.

Werbung

Mein inklusives Urteil nach der Nutzung

Mein Eindruck von Print Photo - Print to Size ist insgesamt ausgewogen. Die App nimmt eine konkrete, oft unterschätzte Aufgabe ernst: ein Foto nicht nur optisch passend, sondern für einen bestimmten Ausdruck maßlich kontrollierbar vorzubereiten. Der reduzierte Zweck kann die Orientierung erleichtern, besonders für Menschen, die sich in großen Kreativprogrammen schnell verlieren.

Gleichzeitig erfordert die Anwendung weiterhin visuelle Kontrolle, genaue Eingaben und Aufmerksamkeit beim Druckdialog. Das betrifft vor allem den Ausschnitt, das Seitenverhältnis und die Frage, ob ein angeschlossener Drucker oder Dienst das Bild später erneut skaliert. Ich würde die App daher nicht blind für wichtige Dokumente oder Erinnerungsfotos verwenden, sondern zunächst einen Testausdruck oder eine sorgfältige Vorschau einplanen.

Für mich ist sie dann eine gute Wahl, wenn ein klar definiertes Maß im Mittelpunkt steht und ich lieber ein fokussiertes Werkzeug als eine überladene Foto-Suite nutze. Wer nur gelegentlich druckt, sollte die Kosten gegen kostenlose Alternativen abwägen. Wer dagegen regelmäßig passgenaue Bilder für Rahmen, Bastelarbeiten oder einfache Unterlagen braucht, kann von der Spezialisierung profitieren.

Unter dem Strich empfehle ich TAPUNIVERSEs App vor allem als präzise Vorbereitungshilfe für einzelne Fotodrucke, nicht als universelle Bildbearbeitung. Ihre inklusive Qualität hängt stark davon ab, wie gut die eigene Sicht, Motorik und Druckumgebung mit dem Ablauf zurechtkommen. Mit ruhigem Vorgehen, einer Kopie des Originals und einer letzten Kontrolle der Skalierung lässt sich ihr größter Vorteil zuverlässig nutzen.

Häufig gestellte Fragen zu Print Photo - Print to Size

01

Was ist Print Photo – Print to Size und wofür kann ich die App verwenden?

Print Photo – Print to Size ist eine mobile Anwendung, mit der sich Fotos für den Druck vorbereiten lassen. Bilder können ausgewählt, zugeschnitten, skaliert und auf ein bestimmtes Format angepasst werden. Das ist besonders praktisch, wenn ein Foto exakt auf Papier, in einen Bilderrahmen, auf ein Dokument oder für Bastel- und DIY-Projekte passen soll. Vor dem Drucken können Nutzer außerdem die Anordnung und Größe kontrollieren.

02

Welche Bild- und Papierformate unterstützt Print Photo – Print to Size?

Die App ist vor allem darauf ausgelegt, Fotos nach festen Abmessungen zu drucken. Je nach Version und verwendeter Druckmethode lassen sich Maße beispielsweise in Zentimetern, Millimetern oder Zoll festlegen. Wichtig ist, zwischen Bildgröße und Papierformat zu unterscheiden: Ein Foto kann zwar exakt skaliert werden, dennoch muss der angeschlossene Drucker das gewählte Papier unterstützen. Vor dem Druck sollte daher die Vorschau sorgfältig geprüft werden.

03

Kann ich mit Print Photo – Print to Size direkt auf meinem Drucker drucken?

Ob der Druck direkt aus der App möglich ist, hängt vom verwendeten Gerät, Betriebssystem und Druckermodell ab. In vielen Fällen kann das vorbereitete Bild über die Druckfunktion des Smartphones, eine kompatible Drucker-App oder einen Freigabedienst ausgegeben werden. Die Anwendung ersetzt nicht automatisch jeden Druckertreiber. Nutzer sollten deshalb prüfen, ob ihr Drucker mit Android oder iOS kompatibel ist und ob zusätzliche Software erforderlich ist.

04

Bleibt die Qualität des Fotos erhalten, wenn ich es vergrößere oder verkleinere?

Print Photo – Print to Size kann die Abmessungen eines Bildes präzise anpassen, aber keine fehlenden Bilddetails vollständig ersetzen. Wird ein Foto stark vergrößert, kann es auf Papier unscharf oder pixelig erscheinen, insbesondere bei Bildern mit niedriger Auflösung. Beim Verkleinern ist die Qualität normalerweise weniger problematisch. Für gute Ergebnisse empfiehlt es sich, möglichst das Originalfoto und eine passende Druckauflösung zu verwenden.

05

Ist Print Photo – Print to Size kostenlos und welche Datenschutzaspekte sollte ich beachten?

Die grundlegenden Funktionen können je nach App-Version kostenlos verfügbar sein, während bestimmte Werkzeuge, werbefreie Nutzung oder zusätzliche Optionen möglicherweise kostenpflichtig sind. Vor dem Download sollten die Angaben im jeweiligen App Store geprüft werden. Da die Anwendung auf persönliche Fotos zugreift, sollten Nutzer außerdem die angeforderten Berechtigungen und die Datenschutzerklärung lesen. Besonders bei privaten Bildern ist es sinnvoll, unnötige Zugriffe zu vermeiden.

Werbung

Vorteile

  • Fotos lassen sich schnell auf das gewünschte Papierformat zuschneiden.
  • Unterstützt mehrere Bilder auf einem Blatt und spart dadurch Papier.
  • Praktische Vorschau verhindert viele Fehler vor dem Drucken.
  • Geeignet für Passbilder
  • Dokumente und kreative Fotoprojekte.
  • Funktioniert mit vielen gängigen Druckern und mobilen Druckdiensten.

Nachteile

  • Für manche Funktionen können In-App-Käufe oder Werbung erforderlich sein.
  • Die Druckqualität hängt stark vom verwendeten Drucker und Fotopapier ab.
  • Sehr große Bilddateien können die Bearbeitung auf älteren Geräten verlangsamen.
  • Nicht jeder Drucker wird automatisch erkannt oder vollständig unterstützt.
  • Die Benutzeroberfläche kann bei vielen Optionen zunächst etwas unübersichtlich wirken.
Print Photo - Print to Size

Print Photo - Print to Size

Kunst & Design

Galerie

Print Photo - Print to Size screenshot 1

Über diesen Eintrag

Wir stellen unabhängige Informationen zu mobilen Apps bereit, die von Drittanbietern entwickelt wurden. Diese Website besitzt, entwickelt oder vertreibt keine der aufgeführten Anwendungen. App-Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Die angegebenen Kontaktdaten und Richtlinien der Entwickler dienen nur zur Information. Bei Fragen zum Support oder zu Daten wende dich an den Entwickler unter tapuniverse@gmail.com, https://tapuniverse.com oder https://tapuniverse.com/policy/.


Entwickler
TAPUNIVERSE
Support-E-Mail
Website
Datenschutzerklärung

Print Photo - Print to Size in anderen Sprachversionen